„Bernsteinzimmer – Das letzte Kapitel im Leinawald“

Mitte Januar 1945

ist es auf dem Hof des Königsberger Ordensschlosses in einigen noch nicht vollständig verschlossenen Kisten das letzte Mal wirklich und wahrhaftig zu sehen gewesen,

das Bernsteinzimmer

Anschließend waren es dann nur noch fest verschlossene Kisten, die gesehen und transportiert wurden. Lkw-Kolonnen, Halbkettenfahrzeuge, Eisenbahnwaggons – das waren die Aufenthaltsorte des gut verpackten Bernsteinzimmers. Die Kisten waren genagelt und geklammert, zusätzlich oftmals mit Bändern aus Stahlblech gesichert oder verplombt. Die Beschriftungen waren kryptisch, vielleicht sogar verschlüsselt, die Berichte davon sind widersprüchlich und die Meldungen über Transport und Verbleib

rätselhaft und undurchschaubar.

Ehrenwerte Fahnder und Forscher, zwielichtige Abenteurer und Hobbysucher, Archäologen, Journalisten, Historiker, Geologen, Schriftsteller, selbst ernannte Bernsteinzimmer-Jäger und gierige Kunstsammler haben in den zurückliegenden Jahrzehnten unermüdlich und erfolglos nach diesem Kleinod gesucht. Selbst der DDR-Geheimdienst hatte eine Sonderkommission „Puschkin“ ins Leben gerufen, die mehr als dreißig Jahre nach dem Bernsteinzimmer fahndete.

Misserfolg auf Misserfolg Jetzt, nach 67 Jahren, ist das Rätsel gelöst.

Wir haben einen ersten und entscheidenden Schritt zur Bergung getan.

Wie und warum

dieser Schatz nach Altenburg/Nobitz kam, wer an der Einlagerung beteiligt war und wie geschickt das Versteck ausgewählt wurde, erfahren Sie in dem neuen Buch von

THOMAS KUSCHEL

Bernsteinzimmer – Das letzte Kapitel im Leinawald“

Erschienen im März 2012 bei E. Reinhold Verlag, Altenburg
 
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